meet the poweryogis: sonja

in der serie „meet the poweryogis“ stellen wir euch die menschen vor, die tagtäglich zu uns ins studio kommen. die yogis, die unser studio bereichern und die auch auf gewisse von uns bereichert werden. lest, was sie zu yoga gebracht hat, warum sie geblieben sind und wie sie es schaffen, so regelmässig zu kommen!

heute steht unsere wunderbare sonja im spotlight! sie kommt bereits seit 3 jahren wirklich regelmässig und wenn sie mal nicht da ist, fehlt einfach was 

liebe sonja! wann war deine erste yogastunde? wie ist es dir gegangen? wie hast du dich danach gefühlt? was hast du dir gedacht?

Vor etwa 5 Jahren bin ich zufällig im Internet auf einen Poweryoga-Grundkurs aufmerksam geworden. Ich war neugierig und dachte ‚was kann schon passieren‘ ;-). Die freundliche Atmosphäre und die Vielfalt der TeilnehmerInnen hat mir gefallen und meine erste Unsicherheit verfliegen lassen. Die Einheiten waren fordernd, aber auch bestärkend. Ich war gleich nach der ersten Stunde begeistert und habe bemerkt, dass mir diese fokussierte Art der Bewegung guttut.

du kommst ja nun schon seit 3 jahren wirklich regelmäßig zu uns. was hast sich in der zeit getan -körperlich und mental? und wie beeinflusst die praxis deinen alltag?

Yoga hat mich von der Couch geholt!

Meine Körperwahrnehmung hat sich zum Positiven verändert und ich habe gelernt mir etwas mehr zuzutrauen. Ich habe wiederentdeckt wieviel Freude mir Bewegung macht. Regelmäßig zu yogieren hat mich in allen Lebensbereichen ausgeglichener werden lassen und ich kann mir den einen oder anderen motivierenden Denkanstoß in meinen Alltag mitnehmen.

als tipp für unsere yogis: wie stellst du es an, wirklich so regelmäßig zu kommen? viele würden ja gern öfter kommen, kämpfen aber mit dem zeitmanagement…

Ich plane die Yogastunden fix in meine Freizeit ein. Sie sind für mich keine Pflichtveranstaltung, sondern ein kleiner persönlicher Luxus den ich mir gönnen darf. Zum Glück liegt das Poweryogastudio zwischen meinem Arbeitsplatz und Wohnort – das macht es natürlich leichter. Und: mein Geschirr muss warten.

zum abschluss: wenn du yoga in drei wörtern beschreiben müsstest, welche wären das?

Wahrnehmung, Freude, Vitalität

vielen dank für diese inspirierenden worte und bis bald auf der matte!

By | 2021-05-11T09:15:28+02:00 März 10th, 2019|yoga:news|0 Comments